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    <title>MichaelsMediaBlog (Aus dem Alltag eines Journalisten)</title>
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    <description>Aus dem Alltag eines Journalisten</description>
    <dc:publisher>Medienbuero</dc:publisher>
    <dc:creator>Medienbuero</dc:creator>
    <dc:date>2007-07-18T10:41:43Z</dc:date>
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  <image rdf:about="http://static.twoday.net/medienbuero/images/icon.jpg">
    <title>MichaelsMediaBlog</title>
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  <item rdf:about="http://medienbuero.twoday.net/stories/4079008/">
    <title>Klimakiller Kuh</title>
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    <description>Da ahnt man  nichts Böses, macht häufiger mal das Licht aus, lässt das Auto demütig stehen und dann das: Es ist nicht der Mensch der für den angeblichen Klimawandel verantwortich ist. Es ist: Die Kuh!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/medienbuero/images/image_zoom_0_0-1181116237.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;image_zoom_0_0-1181116237&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/medienbuero/images/image_zoom_0_0-1181116237.jpg&apos;,400,400);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/medienbuero/images/image_zoom_0_0-1181116237_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Die gemeine Kuh steht auf den Weiden und saftigen Almen. Sie frisst. Den ganzen Tag. Achja, sie ist auch noch Wiederkäuer. Sie frisst mehrfach. Alle 40 Sekunden rülpst oder furzt eine Kuh, wie englische Wissenschaftler untersucht haben wollen. Dabei stößt die Klimagefahr namens Kuh täglich rund 300 bis 500 Liter Methangas aus. Täglich! Methangas ist ein weit aggressiveres Treibhausgas als Kohlenmonoxid. Da viele Kühe auf Almen in den Bergen stehen, muss man sich über Gletscherschmelze nicht wundern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/medienbuero/images/178383_x.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;45&quot; alt=&quot;178383_x&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;right&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/medienbuero/images/178383_x.jpg&apos;,310,140);return false;&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/medienbuero/images/178383_x_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Was tun wir nun? Verzichten wir auf Milchprodukte oder Steaks und fahren wieder mit dem Auto? Oder fahren wir am besten mit dem Auto täglich eine Kuh um? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder sind wir im medialen Sommerloch und einige Wissenschaftler, Medien und Journalisten haben sehr wenig zu tun? Wahrscheinlich ist es einfach zu heiss...</description>
    <dc:creator>Medienbuero</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Medienbuero</dc:rights>
    <dc:date>2007-07-17T10:53:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://medienbuero.twoday.net/stories/4022682/">
    <title>Mitten im Quotentief</title>
    <link>http://medienbuero.twoday.net/stories/4022682/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/medienbuero/images/WrabetzThurnher.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;WrabetzThurnher&quot; width=&quot;67&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/medienbuero/images/WrabetzThurnher.jpg&apos;,1467,2200);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/medienbuero/images/WrabetzThurnher_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Das hatte sich ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz anders vorgestellt. Am 10.April startete er mit Info-Chef Elmar Oberhauser und Programmdirektor Wolfgang Lorenz die größte Programmreform des ORF. Mediaplaner und Werbewirtschaft wollten spätestens nach drei Monaten sichtbare Ergebnisse sehen. Hatte der ORF doch die ohnehin sehr hohen Werbepreise weiter angezogen. Kernstück der ORF-Reform sollte die erste österreichische Daily-Soap Mitten im &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/medienbuero/images/ORFenterprise.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;70&quot; alt=&quot;ORFenterprise&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;right&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/medienbuero/images/ORFenterprise.jpg&apos;,500,351);return false;&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/medienbuero/images/ORFenterprise_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Achten werden. Parallel programmiert zum RTL-Hit Gute Zeiten, schlechte Zeiten. Für Mitten im Achten, eine misslungene Mischung aus Friends und Kaisermühlen-Blues, waren es schlechte Zeiten: Wurden den Werbekunden mindestens 400.000 Zuschauer versprochen, wollten die Serie zuletzt nur noch 69.000 Zuschauer sehen. Offensichtlich wurde sie außerhalb des Achten (Wiener Bezirkes) akustisch wie inhaltlich nicht verstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/medienbuero/images/LorenzOberhauser.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;67&quot; alt=&quot;LorenzOberhauser&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/medienbuero/images/LorenzOberhauser.jpg&apos;,2200,1467);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/medienbuero/images/LorenzOberhauser_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Wrabetz persönlich zog die Notbremse und warf den Kostenfaktor, der zum Imagefaktor wurde, letzten Freitag aus dem Programm. Gegen die Meinung seines Programmdirektors. Denn nicht nur das Kernstück der Reform (Zitat Lorenz) floppte: Die Marktanteile des ORF erreichten im Mai und Juni historische Tiefststände von nur noch 36 Prozent, Tendenz weiter fallend. Allein seit Beginn der Programmreform hat der ORF 5 Prozent Marktanteil verloren. ORF1 wurde in der werberelevanten Zielgruppe der 12-49jährigen von ProSieben überholt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/medienbuero/images/MIM8.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;66&quot; alt=&quot;MIM8&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;right&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/medienbuero/images/MIM8.jpg&apos;,800,531);return false;&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/medienbuero/images/MIM8_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Es besteht Handlungsbedarf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgt eine Rolle rückwärts: Bewährte Formate wie das populäre Vorabend-Magazin Willkommen Österreich kehren in das Programm zurück. Aus der Reform wird ein Reförmchen. Die Befürchtung der Werbewirtschaft, es seien zu viele Veränderungen auf einmal, hat sich bewahrheitet. Auch die Zuschauer waren/sind überfordert.</description>
    <dc:creator>Medienbuero</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Medienbuero</dc:rights>
    <dc:date>2007-07-02T08:58:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://medienbuero.twoday.net/stories/4022613/">
    <title>Doping, Sportsponsoring und Olympia 2014</title>
    <link>http://medienbuero.twoday.net/stories/4022613/</link>
    <description>&lt;b&gt;Noch 3 Tage bis zur Vergabe der Olympischen Winterspiele 2014. &lt;/b&gt;Werden es Wind- und Wetterspiele in Pyeongchang, Putin-Retorten-Spiele in Sochi oder echte Olympische Winterspiele in Salzburg - der einzige Austragungsort an dem schon morgen die Spiele beginnen könnten. Aber beim IOC gelten andere Regeln. Da werden schon mal Umschläge mit großen Geldscheinen unter der Hoteltür hindurch geschoben um eine Stimme zu kaufen, ähm, ein IOC Mitglied zu motivieren. Guatemala bietet als Ort der 119. IOC Session dafür ideale Voraussetzungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/medienbuero/images/blickCOVER1.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;blickCOVER1&quot; width=&quot;73&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/medienbuero/images/blickCOVER1.jpg&apos;,492,675);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/medienbuero/images/blickCOVER1_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Jedoch: Die Schatten  der letzten olympischen Winterspiele liegen über Salzburgs Olympiabewerbung. Die Sportwelt titelte und fragte sich: &quot;Wie gedopt ist Österreich?&quot; Natürlich fragten das vor allem Nationen, die in Sachen Wintersport seit Jahren hinterher fahren: Schweiz, Deutschland und Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schweigen hilft nicht mehr: Der deutsche Radsport wird heute erneut von einem Doping-Beben erschüttert. Nur: Hier packen Athleten aus - so wie im SPIEGEL von morgen das umfassende Geständnis von Jörg Jaksche:&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/sport/sonst/0,1518,491696,00.html&quot;&gt;LINK: DER SPIEGEL&lt;/a&gt;&lt;i&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was meinen eigentlich die Sponsoren: Negativer Imagetransfer auf ihre Marken wegen dem Fehlverhalten Einzelner? Ich wollte es genau wissen und fragte Dr. Stefan Tweraser, Leiter Marketing, Retail und Media, Telekom Austria - dem größten Werbetreibenden Österreichs:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;b&gt;M.Z.: Haben die Dopingfälle und Ereignisse von Turin Auswirkungen auf Ihr Sport-Sponsoring beim ÖSV?&lt;i&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/medienbuero/images/BLICK-Sport-S-2.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;BLICK-Sport-S-2&quot; width=&quot;71&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/medienbuero/images/BLICK-Sport-S-2.jpg&apos;,566,800);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/medienbuero/images/BLICK-Sport-S-2_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Stefan Tweraser: &lt;/b&gt;&quot;Nein! Unser langjähriges Sponsoring mit dem Österreichischen Skiverband bedeutet für uns besten Imagetransfer in all den Jahren der Kooperation. Attribute des Skirennsports wie Schnelligkeit und Dynamik verbindet man heute auch hochgradig mit der Marke aon  dem Internetanschluss von Telekom Austria. Die Sponsoring-Strategie ist bei diesem Engagement nachhaltig aufgegangen.&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;i&gt;M.Z.: Wurde Ihrer Meinung nach seitens des ÖOC und des ÖSV rechtzeitig und ausreichend reagiert, um einen Imageschaden zu vermeiden? &lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/medienbuero/images/tweraser.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;tweraser&quot; width=&quot;73&quot; align=&quot;right&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/medienbuero/images/tweraser.jpg&apos;,100,137);return false;&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/medienbuero/images/tweraser_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Tweraser:&lt;/b&gt; &quot;Wir wollen diese Diskussion zwischen ÖOC und ÖSV nicht kommentieren. Die Medien haben dies ohnehin schon ausreichend getan. Nur so viel: Wir vertrauen auf die Kompetenz der Verantwortlichen im Österreichischen Skiverband, die Angelegenheit selbst zu regeln.&quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;i&gt;M.Z.: Wie kann ein negativer Imagetransfer nach den Vorfällen während Olympia in Turin und den internationalen Negativ-Schlagzeilen beim Sportsponsoring vermieden werden?&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Tweraser: &lt;/b&gt;&quot;Durch ein generelles Bekenntnis zu sauberem Sport aller Verantwortungsträger und durch entsprechende gesetzliche und organisatorische Rahmenbedingungen! Das ist unverzichtbar, schon im Interesse der Hinführung unserer Jugend zum Sport. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ein Teufelskreis, den es zu durchbrechen gilt. Die Dopingvorfälle  vor allem in Ausdauersportarten wie z.B. dem Radsport  haben viele Gründe. Nehmen Sie die Tour de France: Sie ist längst ein Medienspektakel par excellence. Das Fernsehen braucht für die Quoten neue Helden, der Tour-Direktor steht unter Zugzwang und muss unmenschliche Etappen planen und die Teams und ihre medizinischen Betreuer wissen, dass ihre Fahrer diese Strapazen nur mit Doping bewältigen bzw. nur mit Doping um Siege mitfahren können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder weiß wie es läuft und gibt sich dann in der Mediendiskussion entrüstet. Der Weg zu Sport ohne Doping führt nur über eine ehrliche Rückdimensionierung auf zumutbare Spitzenleistungen. Die Frage ist dann, wer das will? In einer verlogenen Gesellschaft, in der alle Involvierten nur ihre Eigeninteressen verfolgen, lässt sich das Thema Doping im Sport kaum seriös diskutieren, geschweige denn einer wirklichen Lösung zuführen. Zu allererst muss man erkennen: Auch im Spitzensport gibt es Grenzen - erst wenn wir das akzeptieren, entstehen Möglichkeiten, das Problem der unfairen Leistungssteigerung durch Doping mit all seinen medizinischen Spätfolgen für die Betroffenen wirklich anzugehen.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Am 5.Juli um 1 Uhr MESZ werden wir es wissen: Olympia in Österreich oder gigantomanische Spiele aus der Retorte.&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>Medienbuero</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Medienbuero</dc:rights>
    <dc:date>2007-07-01T18:26:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://medienbuero.twoday.net/stories/3814732/">
    <title>Infight: Krone vs. Österreich</title>
    <link>http://medienbuero.twoday.net/stories/3814732/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/medienbuero/images/oe1.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;oe1&quot; width=&quot;21&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/medienbuero/images/oe1.jpg&apos;,685,3199);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/medienbuero/images/oe1_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Die Kolumne (von der Kolumne des Drucksatzes) bezeichnet in der Presse einen kurzen Meinungsbeitrag als journalistische Kleinform. In den Printmedien steht der Begriff vor allem für eine journalistische Form. Es handelt sich um einen kurzen Meinungsbeitrag, der sich meist über nicht mehr als eine Zeitungsspalte erstreckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tageszeitung &quot;Österreich&quot; nennt diese Kolumne täglich &quot;Aus der Redaktion&quot;: Darin beschäftigen sich die Chefredakteure Fellner und Sima besonders gerne mit einem ihrer Marktbegleiter, der &quot;Krone&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/medienbuero/images/oe2.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;30&quot; alt=&quot;oe2&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;right&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/medienbuero/images/oe2.jpg&apos;,1678,497);return false;&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/medienbuero/images/oe2_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Nun scheint es seitens der &quot;Krone&quot; ebenfalls ein gesteigertes Mitteilungsbedürfnis zu geben: Ein Meinungsbeitrag von &quot;Österreich&quot; wurde geklagt. Heute musste &quot;Österreich&quot; eine Gegendarstellung als Kolumne publizieren. Natürlich nicht ohne auch diese Gegendarstellung erneut zu kommentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob die &quot;Krone&quot; oder &quot;Österreich&quot; nervös wird, darüber sollte sich jeder Leser selbst eine Meinung bilden. Jedoch: Wäre in beiden Zeitungen nicht etwas mehr Nachrichteninhalt wünschenswert, anstatt die persönlichen Animositäten und Privatfehden halbseitig auf Seite 5 auszutragen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;--&gt; Klick auf die Bilder zum Vergrößern und Lesen.&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Medienbuero</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Medienbuero</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-08T08:40:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://medienbuero.twoday.net/stories/3796809/">
    <title>Schau in die Krone</title>
    <link>http://medienbuero.twoday.net/stories/3796809/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/medienbuero/images/krone3.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;krone3&quot; width=&quot;94&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/medienbuero/images/krone3.jpg&apos;,548,582);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/medienbuero/images/krone3_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Erstaunlich: Ein Wohnmobil überschlägt sich auf der A10, der Tauernautobahn. So bedauerlich für den Einzelfall (es ist niemandem ernsthaft etwas geschehen), so uninteressant für die Öffentlichkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/medienbuero/images/kroneKlein.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;48&quot; alt=&quot;kroneKlein&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;right&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/medienbuero/images/kroneKlein.jpg&apos;,243,116);return false;&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/medienbuero/images/kroneKlein_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Umso interessanter jedoch die Berichterstattung der KRONE. Wenn man sich die Illustration des Beitrages genauer anschaut wird deutlich, dass die Tauernautobahn A10 nicht mehr bei Salzburg sondern mitten in Wien liegen muss, und in die Südost-Tangente A23 mündet: Oder kann man vom Tauerntunnel direkt nach Prag, Brünn oder Budapest fahren? Gibt es eine Ausfahrt Erdberg auch in Salzburg? Ist das Vienna International Center nach Salzburg verlegt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glauben sie es erst wenns in der KRONE steht.</description>
    <dc:creator>Medienbuero</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Medienbuero</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-03T10:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://medienbuero.twoday.net/stories/3794505/">
    <title>GroupM: CEO Kelly Clark im Interview</title>
    <link>http://medienbuero.twoday.net/stories/3794505/</link>
    <description>Lange ist spekuliert worden: Was macht die GroupM, die Holding der vier größten Mediaagenturen Europas - die wiederum zum WPP Konzern gehören? Werden die Budgets gebündelt um die Konditionen bei den Medien zu &quot;drücken&quot;? Wer leitet eigentlich die GroupM und wie werden Kundenkonflikte bei den  vier &quot;M-Agenturen&quot; vermieden. Ich hatte die Freude, erstmals im deutschsprachigen Raum genau diese Fragen dem CEO der GroupM, Kelly Clark direkt zu stellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;b&gt;M.Z.: &lt;/b&gt;Wird WPP Mediaagenturen fusionieren um den Ausbau der GroupM zu forcieren?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/medienbuero/images/KellyClark.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;KellyClark&quot; width=&quot;67&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/medienbuero/images/KellyClark.jpg&apos;,533,800);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/medienbuero/images/KellyClark_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Clark:&lt;/b&gt; Nein. GroupM bleibt die Holding aller vier WPP Mediaagenturen. Wir haben uns darauf verständigt, vier starke globale Mediaagenturen zu haben. Wir investieren in alle vier Marken um deren Marktpositionen zu festigen und auszubauen. Daher haben wir Maxus in Österreich, aber auch in weiteren Ländern rund um die Welt gestartet. Die Fusion von Maxus und MMS in Amerika hat keinerlei Auswirkungen auf die Arbeit von Maxus in Österreich oder Deutschland. Unser Fokus liegt auch in diesen beiden Ländern ganz klar darauf, Maxus als eigenständige lokale Mediaagentur zu verankern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;b&gt;M.Z.:&lt;/b&gt; Was genau ist das Ziel der GroupM?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Clark: &lt;/b&gt;GroupM ist die Holding unter der wir unsere vier Mediaagenturen zusammengefasst haben. Wir suchen damit nach Möglichkeiten die Performance aller unserer Mediaagenturen im Interesse unserer Kunden zu stärken. Beispielsweise durch die Nutzung von Synergien im Back-Office-Bereich. In einigen Märkten ist GroupM für unsere vier Mediaagenturen gemeinsam auch im Mediaeinkauf tätig, wenn sich dadurch für unsere Kunden Vorteile ergeben. In anderen Märkten verbleibt der Mediaeinkauf in den einzelnen Mediaagenturen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;b&gt;M.Z.:&lt;/b&gt; Ist oder wird GroupM in Österreich, Deutschland oder der Schweiz im Mediaeinkauf aktiv?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Clark: &lt;/b&gt;Der Medianeinkauf ist eine kundenspezifische Aufgabe und verbleibt daher bei den individuellen Agenturen. In Österreich wurde Maxus aus der Mindshare heraus gegründet, daher erfolgt der Mediaeinkauf noch gemeinsam mit Mindshare. Mit dem Wachstum von Maxus ist aber eine Trennung geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;b&gt;M.Z.: &lt;/b&gt;Verstehen Sie die Skepsis von Medienanbietern gegenüber der wachsenden Marktmacht von GroupM? GroupM ist in Österreich und Deutschland Marktführer unter den Mediaagenturen mit Marktanteilen von 35% und mehr, auch ohne Maxus.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/medienbuero/images/Organigramm1.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;43&quot; alt=&quot;Organigramm1&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;right&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/medienbuero/images/Organigramm1.jpg&apos;,800,347);return false;&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/medienbuero/images/Organigramm1_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Clark: &lt;/b&gt;Skepsis ist nicht angebracht. Der Marktanteil von GroupM entspricht in den meisten Mediengattungen, dem der größten Anbieter. Beispielsweise im TV liegen die großen Sender sogar noch vor GroupM. Insofern ist eine starke Markposition von GroupM keine Bedrohung, sondern hilft vielmehr unseren Kunden in einem sehr engen Medienmarkt eine wichtige Stimme zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;b&gt;M.Z.: &lt;/b&gt;Wie arbeitet GroupM?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Clark: GroupM arbeitet eng mit unserem etablierten Mediaagentur-Netzwerk zusammen, um dadurch Möglichkeiten zu erkennen, die Performance für unsere Kunden in jedem Land weiter zu steigern. GroupM leitet zudem die Akquisition von Unternehmen, die unsere Marktposition in den Bereichen neue und digitale Medien festigen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;b&gt;M.Z.:&lt;/b&gt; In welchen Ländern ist GroupM bereits aktiv?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
Clark: &lt;/b&gt;GroupM ist in allen wichtigen europäischen Märkten aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;M.Z.: &lt;/b&gt;Wie vermeiden sie Interessenskonflikte zwischen Kunden? Von Mediaagenturen des GroupM Netzwerkes werden beispielsweise Procter&amp;Gamble als auch Unilever betreut&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Clark: &lt;/b&gt;Wir haben vier starke, eigenständige und globale Netzwerke. Jedes mit seinen eigenen regionalen und lokalen Kundenbeziehungen. Die Interessen unserer Kunden sind durch die strikte Trennung in unseren verschiedenen Mediaagenturen geschützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;b&gt;M.Z.: &lt;/b&gt;Was sind die nächsten Schritte um GroupM in Europa weiter zu etablieren?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Clark: &lt;/b&gt;Wir werden weiter nach Möglichkeiten suchen um unsere vier M.Z.zwerke zum Vorteil unserer Kunden weiter zu stärken. Und wir werden Synergien im Back-Office-Bereich nutzen wann immer dies möglich ist.</description>
    <dc:creator>Medienbuero</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Medienbuero</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-01T11:40:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://medienbuero.twoday.net/stories/3794424/">
    <title>Vincent Bollorés 4.Versuch</title>
    <link>http://medienbuero.twoday.net/stories/3794424/</link>
    <description>Es ist keine zwei Wochen her, dass ich den Europa-COO der HAVAS MEDIA fragte, warum AEGIS MEDIA so interessant für den Präsidenten der HAVAS GROUP, Vincent Bolloré, sei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Link zum Weblog-Eintrag: &lt;a href=&quot;http://medienbuero.twoday.net/stories/3775224/&quot;&gt;http://medienbuero.twoday.net/stories/3775224/&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen hat dieser Investor, Besitzer der HAVAS GROUP zu der HAVAS MEDIA zählt, und gleichzeitig größte Aktionär der AEGIS MEDIA einen vierten Versuch unternommen, die letzte große unabhängige Mediaagentur zu kontrollieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/medienbuero/images/Aegis-results-of-AGM-FINAL.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;Aegis-results-of-AGM-FINAL&quot; width=&quot;74&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/medienbuero/images/Aegis-results-of-AGM-FINAL.jpg&apos;,591,800);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/medienbuero/images/Aegis-results-of-AGM-FINAL_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Und er ist zum vierten Mal gescheitert. Ein sehr hartnäckiger Investor, de rmit &quot;nur&quot; 29% Anteil nicht zufrieden scheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Link zur Pressemeldung der Aegis Group: &lt;a href=&quot;http://miranda.hemscott.com/servlet/HsPublic?context=ir.access&amp;ir_option=RNS_NEWS&amp;item=43853763933390&amp;ir_client_id=687&quot;&gt;http://miranda.hemscott.com/servlet/HsPublic?context=ir.access&amp;ir_option=RNS_NEWS&amp;item=43853763933390&amp;ir_client_id=687&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erneut war das Abstimmungsergebnis der Shareholder knapp: Die Punkte 14 und 15 der Abstimmungs-Agenda wurden mit 59% der Stimmen abgelehnt - &quot;not passed&quot;. Ein Übernahmepoker, der inzwischen einen nicht unbeachtlichen Unterhaltungswert hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum kauft Vincent Bolloré nicht ein Automobilunternehmen oder eine Bank - wie das Cerberus mit der österreichischen BAWAG getan hat - wenn er nicht AEGIS MEDIA als Teil seiner HAVAS MEDIA Gruppe installieren möchte. Immerhin spielt HAVAS MEDIA in Europa nicht die führende Rolle, die sich Vincent Bolloré wünscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist wohl nur eine Frage der Zeit bis er wieder auf Shoppingtour geht. Immerhin steht er in dem Ruf zu bekommen was er will. Bei einem Privatvermögen von 6 Milliarden Euro - Anteile an Unternehmen nicht eingerechnet: Koste es was es wolle.</description>
    <dc:creator>Medienbuero</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Medienbuero</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-31T13:18:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://medienbuero.twoday.net/stories/3780172/">
    <title>ÖOC, ÖSV und das Hornberger Schiessen</title>
    <link>http://medienbuero.twoday.net/stories/3780172/</link>
    <description>1564 hatte sich in Hornberg Herzog Christoph von Württemberg angesagt, Aus der Ferne näherte sich eine große Staubwolke. Zuerst wegen einer Rinderherde, dann einer Postkutsche und später einem Krämerkarren. Jedesmal wurden Salutschüsse abgegeben. Als der Herzog tatsächlich kam, war das Pulver verschossen. Die Hornberger ahmten den Salut durch lautes Schreien und Brüllen nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/medienbuero/images/http___www-oeoc.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;http___www-oeoc&quot; width=&quot;71&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/medienbuero/images/http___www-oeoc.jpg&apos;,566,800);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/medienbuero/images/http___www-oeoc_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;2007 hatte sich in Wien der Chef des ÖOC Österreichisches Olympisches Comité, Leo Wallner angekündigt. Ein Schlußstrich sollte gezogen werden. Ein Neuanfang. Es sollte aufgeräumt werden. Das Fernsehen übertrug das Wiener Schießen live. High Noon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedoch: Bis auf den Ausschluss von 13 Sportlern, Trainern und Betreuern, die entweder ihre Karriere ohnehin beeendet haben oder gar kein Interesse mehr an Olympia 2010 in Vancouver haben, gab es für Journalisten und Öffentlichkeit eine große Staubwolke. (siehe Aussendung links)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ÖSV wurde &quot;gebeten, Lösungsvorschläge zu unterbreiten&quot;. Wenn es zeitlich irgendwie möglich ist, wäre Ende Juni kommenden Jahres sehr hilfreich. Peter Schröcksnadel hatte zu diesem Zeitpunkt die große Staubwolke bereits verlassen um seine eigene zu kreieren. Seinen Posten im Vorstand des ÖOC gab er zurück. Er sei dafür ungeeignet. (siehe Aussendung rechts)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/medienbuero/images/Microsoft-Word-Statement.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;Microsoft-Word-Statement&quot; width=&quot;71&quot; align=&quot;right&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/medienbuero/images/Microsoft-Word-Statement.jpg&apos;,566,800);return false;&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/medienbuero/images/Microsoft-Word-Statement_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Auch auf Konsequenzen innerhalb des ÖSV wartet man bis dato vergeblich. Keineswegs nur personelle Konsequenzen. Ist es erst nötig, dem ÖOC seitens des IOC auf die Finger zu hauen, um 5 Jahre nach der Blutbeutel-Affäre in Salt Lake City und 15 Monate nach Spritzen- und Blutbeutel-Affäre in Turin aktiv zu werden? Muss erst die FIS und die IBU dem ÖSV auf die Finger hauen, damit man in Innsbruck beginnt zu agieren - anstatt sich über Reaktionen zu echauffieren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis dahin bleibt es wie beim Hornberger Schießen: Lösungen und Ankündigungen ohne greifbares Ergebnis. Ist den Akteuren nicht klar, dass Österreich kurz vor dem Ausschluss von Olympischen Spielen stand?</description>
    <dc:creator>Medienbuero</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Medienbuero</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-29T17:18:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://medienbuero.twoday.net/stories/3775309/">
    <title>IOC und ÖOC gegen ÖSV</title>
    <link>http://medienbuero.twoday.net/stories/3775309/</link>
    <description>Olympia in Turin ist 15 Monate alt. Salt Lake City fand im Jahr 2002 statt. Dennoch: Trotz identischer Vorfälle mit &quot;unerwünschten Personen&quot; wie Walter Mayer und dem Fund von Blutbeuteln - die eigentlich nicht zum üblichen Reisegepäck von Sportlern gehören sollten - sind die Konsequenzen seitens des ÖOC aber auch des ÖSV kaum bis nicht erkennbar: Trainer, Funktionäre und Athleten sind im Amt, es sei denn sie haben ihre aktive Karriere ohnehin beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kein Wunder also, dass dem IOC nach 6 Jahren vermeintlicher Untätigkeit der Kragen platzt, und es dem österreichischen Wintersport auf 14 Seiten die Leviten liest. Penibel aufgelistet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/medienbuero/images/blickCOVER.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;blickCOVER&quot; width=&quot;73&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/medienbuero/images/blickCOVER.jpg&apos;,492,675);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/medienbuero/images/blickCOVER_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://multimedia.olympic.org/pdf/fr_report_1182.pdf&quot;&gt;http://multimedia.olympic.org/pdf/fr_report_1182.pdf&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/medienbuero/images/Logo_CANDIDATE-CITY_RZ_RGB_9x11.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;Logo_CANDIDATE-CITY_RZ_RGB_9x11&quot; width=&quot;81&quot; align=&quot;right&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/medienbuero/images/Logo_CANDIDATE-CITY_RZ_RGB_9x11.jpg&apos;,519,640);return false;&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/medienbuero/images/Logo_CANDIDATE-CITY_RZ_RGB_9x11_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Ein Aufschrei der Empörung war die Folge. Berechtigt? ÖOC und ÖSV geben sich gegenseitig die Schuld für die internationale Bloßstellung des österrreichischen Sports. Angeblich wurde ein genereller Ausschluss des ÖOC von Olympischen Spielen - also ein Super-GAU einmalig in der Sporetgeschichte - nur knapp verhindert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.oeoc.at/download/news/521/ÖOC-PA_240507_IOC_Sanktionen.pdf&quot;&gt;http://www.oeoc.at/download/news/521/ÖOC-PA_240507_IOC_Sanktionen.pdf&lt;/a&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offenbar hat der ÖSV die Situation über Jahre hinweg unterschätzt. Jetzt ist es zu spät für interne Konsequenzen. Der ÖSV bestreitet in zwei Aussendungen jegliche Schuld - erklärt sich aber bereit, die verhängte Geldstrafe über 1 Million US-Dollar zu zahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/medienbuero/images/30122006740.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;75&quot; alt=&quot;30122006740&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/medienbuero/images/30122006740.jpg&apos;,640,480);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/medienbuero/images/30122006740_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Keine Frage, ÖSV-Präsident Peter Schröcksnadel hat enorme Verdienste für den österreichischen Wintersport. Der ÖSV wäre ohne den umtriebigen Präsidenten keineswegs dort wo er heute ist - an der Weltsspitze. Aber: Auch er ist leitend für 6 Jahre fehlende Aufklärung der Blutbeutel-Affäre von Salt Lake City, und vor allem das identische negative Auffallen bei olympischen Spielen 4 Jahre später in Turin verantwortlich. Mit ihm auch Trainer und Betreuer. Offenbar braucht es öffentlichen Druck um sturen Peter Schröcksnadel (Schröcksnadel über Schröcksnadel) z.B. davon zu überzeugen, den unglücklichen Eindruck des möglichen Benutzens seiner Tätigkeit beim ÖSV bei der Leitung seiner privaten Werbefirma SITOUR zu beenden. Auch hier musste erst die Bundeswettbewerbsbehörde oder Medien wie &quot;Trend&quot; aktiv werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/medienbuero/images/Peter1.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;75&quot; alt=&quot;Peter1&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;right&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/medienbuero/images/Peter1.jpg&apos;,640,480);return false;&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/medienbuero/images/Peter1_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;In Turin fanden die erfolgreichsten olympischen Spiele für Österreich aller Zeiten statt. Aber: Niemand redet mehr davon. Alle reden von Doping. Anstatt Fehler einzugestehen und tatsächlich schonungslos aufzuräumen - wie zur Zeit im deutschen Radsport - wurde diese Chance bislang nicht genutzt. Ob dieses PR-Debakel die Vergabe der Olympischen Spiele am 4.Juli 2007 nach Salzburg negativ beeinflussen werden, habe ich bereits den Pressechef des ÖSV im Dezember gefragt (letzte zwei Fragen):.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://medienbuero.twoday.net/stories/3149905/&quot;&gt;&lt;b&gt;http://medienbuero.twoday.net/stories/3149905/&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Konsequenzen das ÖOC zieht, wird sich &lt;b&gt;morgen Dienstag um 12:30 Uhr bei einer Pressekonferenz &lt;/b&gt;zeigen. Spekuliert wird über einen Ausschluss des ÖSV aus der olympischen Familie, dem ÖOC. Es sei denn der ÖSV zieht inhaltliche und personelle Konsequenzen. Und dies nicht in 4 Jahren, sondern in 4 Wochen bis Ende Juni 2007.</description>
    <dc:creator>Medienbuero</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Medienbuero</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-28T10:56:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://medienbuero.twoday.net/stories/3775191/">
    <title>G8 in Mini-DDR: Das FKK-Imperium schlägt zurück</title>
    <link>http://medienbuero.twoday.net/stories/3775191/</link>
    <description>Ganze fünfeinhalb Stunden Gespräche stehen am 7. und 8.Juni auf dem Programm der Staats- und Regierungschefs der G8-Länder beim Gipfel in Heilgendamm. So genannte Arbeitsessen inbegriffen. Um diesen Gipfel &quot;störungsfrei&quot; zu gewährleisten, erinnern die Vorbereitung im beschaulichen Badeort Heiligendamm an der deutschen Ostseeküste an das, was dort bis 1989 üblich war: Mauer, Stacheldraht, Stasimethoden mit Geruchsproben, Postkontrollen und vorsorglichem Gewahrsam für mögliche Demonstranten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/medienbuero/images/g8_heiligendamm_zaun_weg_popup_b_r.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;62&quot; alt=&quot;g8_heiligendamm_zaun_weg_popup_b_r&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/medienbuero/images/g8_heiligendamm_zaun_weg_popup_b_r.jpg&apos;,400,249);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/medienbuero/images/g8_heiligendamm_zaun_weg_popup_b_r_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Gerade der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel scheint die Situation sichtlich unangenehm. Sie weiss was es heisst im deutschen Osten eingemauert zu sein. Seit mehr als einem Jahr wird Heiligendamm eingemauert und systematisch oberserviert. Sogar Überwachungs-Satelliten sind auf Heiligendamm ausgerichtet worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/medienbuero/images/g8_heiligendamm_zaun_meer_popup_b_ap.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;66&quot; alt=&quot;g8_heiligendamm_zaun_meer_popup_b_ap&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;right&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/medienbuero/images/g8_heiligendamm_zaun_meer_popup_b_ap.jpg&apos;,400,265);return false;&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/medienbuero/images/g8_heiligendamm_zaun_meer_popup_b_ap_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Erschreckend, dass sich demokratisch gewählte Volksverteter ihre Völker nur ohne das Volk bei einem Gipfel vertreten können. Erschreckend, dass es überhaupt nötig ist, eine sozialistische Diktatur zu imitieren, um ein solches Treffen sicherzutellen. Erschreckend gerade für einen Ort wie Heiligendamm, der in der ehemaligen SBZ (sowjetische Besatzungszone) liegt, und dessen Einwohner ihren Alltag seit Monaten nur mehr mit Passierscheinen aufrecht erhalten können. Von Lebensqualität kann keine Rede mehr sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/medienbuero/images/0-OID6818776_HGT283_SCTsmooth_WTH378-00.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;75&quot; alt=&quot;0-OID6818776_HGT283_SCTsmooth_WTH378-00&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/medienbuero/images/0-OID6818776_HGT283_SCTsmooth_WTH378-00.jpg&apos;,378,283);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/medienbuero/images/0-OID6818776_HGT283_SCTsmooth_WTH378-00_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Aber: Eine alte Protest-Tradition sorgt unter den Uniformierten für Aufregung. FKK - Freie Körperkultur. Ist ein nackter Badegast ein potentieller Gewalttäter? Die FKK-Fans von Heiligendamm sind sich sicher: Ihr Protest wird gesehen. Die freiheitsliebenden Aktivisten hoffen jedoch sicher vergeblich darauf, dass sich Frau Merkel oder Herr Bush nackt zu ihnen gesellen. Aber dieser Anblick würde wohl tatsächlich zu friedlichem Protest führen: Weltweite Lachkrämpfe.</description>
    <dc:creator>Medienbuero</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Medienbuero</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-22T10:16:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://medienbuero.twoday.net/stories/3775224/">
    <title>Vincent Bolloré und Aegis Media</title>
    <link>http://medienbuero.twoday.net/stories/3775224/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/medienbuero/images/IMG_3285.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;67&quot; alt=&quot;IMG_3285&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/medienbuero/images/IMG_3285.jpg&apos;,640,427);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/medienbuero/images/IMG_3285_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Ein interessantes Interview: Ich hatte das Vergnügen den COO von HAVAS MEDIA Alberto Canteli Suárez zu interviewen. Suárez ist für den &quot;Media-Arm&quot; der HAVAS-Gruppe in Europa, die MPG Media Planning Group, verantwortlich. Natürlich wollte ich wissen warum der Präsident von Havas, Vincent Bolloré, ein derart gesteigertes Interesse am Marktbegleiter Aegis Media hat. Immerhin versuchte der schillernde Milliardär seit 2 Jahren auf drei außerordentlichen Hauptversammlungen die Aegis Media zu übernehmen. Aber was macht gerade Aegis &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/medienbuero/images/organigramm.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;43&quot; alt=&quot;organigramm&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;right&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/medienbuero/images/organigramm.jpg&apos;,342,146);return false;&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/medienbuero/images/organigramm_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Media so interessant? Das Organigramm der HAVAS MEDIA ist frisch struktiert um &quot;Synergien zu nutzen&quot; (klick rechts). Es bietet durchaus Platz für eine weitere Mediaagentur, neben MPG. Aber was sagt der COO von HAVAS MEDIA dazu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;b&gt;MZ: &lt;/b&gt;Die HAVAS Gruppe hat dreimal versucht AEGIS MEDIA zu übernehmen...&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/medienbuero/images/IMG_3322.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;67&quot; alt=&quot;IMG_3322&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/medienbuero/images/IMG_3322.jpg&apos;,640,427);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/medienbuero/images/IMG_3322_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Suárez:&lt;/b&gt; da muss ich sie unterbrechen, da das so nicht stimmt. Havas hat einen Präsidenten namens Vincent Bolloré. Ihm gehören 29% von Aegis Media. Und zwar ihm als Person. Das ist sein persönliches Investment.  Was Mister Bolloré mit seinen Investments macht, oder was seine Ziele sind, weiß ich nicht. Lassen sie mich aber klarstellen, dass nicht Havas Teile der Aegis Media besitzt, wie es vielfach falsch geschrieben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;b&gt;MZ:&lt;/b&gt; Ganz so einfach ist das aber auch wieder nicht. Würde Vincent Bolloré Aegis Media tatsächlich übernehmen, müssten sie Aegis Media in Havas Media integrieren. Daher kann man die Zusammenlegung ihrer Media-Marken unter Havas Media auch als Vorbereitung auf die Integration einer weiteren Mediaagentur werten...&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/medienbuero/images/IMG_3347.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;67&quot; alt=&quot;IMG_3347&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;right&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/medienbuero/images/IMG_3347.jpg&apos;,640,427);return false;&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/medienbuero/images/IMG_3347_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Suárez: &lt;/b&gt;...das ist pure Spekulation. Diese Frage stellt sich im Moment weder bei Havas Media noch bei MPG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;b&gt;MZ:&lt;/b&gt; Vincent Bolloré wird aber ganz sicher nicht als Mediaplaner arbeiten wollen. Insofern stelle ich Ihnen die Frage schon: Warum versucht der Präsident von Havas derart hartnäckig Aegis Media zu kontrollieren?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/medienbuero/images/IMG_3300.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;IMG_3300&quot; width=&quot;67&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/medienbuero/images/IMG_3300.jpg&apos;,427,640);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/medienbuero/images/IMG_3300_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Suárez: &lt;/b&gt;Mister Bolloré investiert in beide Unternehmen. Natürlich wird er dies so tun, dass er einen Gewinn dabei macht oder Ziele verfolgt. Aegis Media ist ein sehr interessantes Unternehmen. Und es ist richtig, dass es uns in einigen Märkten noch schneller voran bringen würde. Aber ich möchte nochmals betonen, dass das die Privatsache von Mister Bolloré ist, und zunächst nichts mit Havas Media oder MPG zu tun hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;b&gt;MZ: &lt;/b&gt;Ihrer Meinung nach: Werden wir unser nächstes Interview in den Räumen von Aegis Media führen?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Suárez: &lt;/b&gt;Mit ihnen sehr gerne, aber sicher nicht in den Büros von Aegis Media (...lacht...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vincent Bolloré steht in dem Ruf, das zu bekommen was er will. Mit allen Mitteln. Insofern wird es sehr interessant sein zu sehen, ob und wie er einen vierten Anlauf unternimmt, AEGIS MEDIA - die letzte große unabhängige Mediaagentur - unter seine Kontrolle zu bringen.</description>
    <dc:creator>Medienbuero</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Medienbuero</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-15T15:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://medienbuero.twoday.net/stories/3775397/">
    <title>Erika Rumpold: Bei mir kostet eine PK 96.000 Euro!</title>
    <link>http://medienbuero.twoday.net/stories/3775397/</link>
    <description>&lt;b&gt;Ein denkwürdiger Tag. Motto: Wie dreist muss man sein um dreist zu sein?&lt;br /&gt;
Und: Was genau kostet ein Journalist und wie kaufe ich ihn?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
High Noon im Eurofighter-Untersuchungsausschuss des Nationalrates: Sich selbst mit einer stundenweise gemieteten Limousine inszenierend, folgte Erika Rumpold gestern kurz vor 12 Uhr der Ladung des Ausschusses  mit einer Woche Verspätung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/medienbuero/images/Rumpold1.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;76&quot; alt=&quot;Rumpold1&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/medienbuero/images/Rumpold1.jpg&apos;,640,489);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/medienbuero/images/Rumpold1_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Ab 12:36 Uhr wurde Erika Rumpold von den Ausschuss-Mitgliedern penibel mit ihren eigenen Rechnungen konfrontiert. So zum Beispiel für eine Pressekonferenz am 17.Juli 2002 über 96.000 &#8364;. Rumpold dazu: Bei mir kostet eine Pressekonferenz 96.000 &#8364;. Es steht Ihnen nicht zu, meine Preispolitik zu kritisieren.&lt;br /&gt;
Ihr Honorarsatz sei - entgegen jeder Branchenüblichkeit - unterschiedlich. Zudem könne sie sich nicht mehr erinnern. Alles sei 5 Jahre her  so ihre meist gebrauchte Redewendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Der Eurofighter-Mediaplan im Detail:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/medienbuero/images/EurofighterMediaplan.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;36&quot; alt=&quot;EurofighterMediaplan&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/medienbuero/images/EurofighterMediaplan.jpg&apos;,800,289);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/medienbuero/images/EurofighterMediaplan_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausschuss-Mitglied Ewald Stadler beharrte auf Details: Er errechnete ein Tageshonorar von 15.000 &#8364; für Frau Rumpold. Zudem listete er diverse Rechnungen auf, deren Rechnungsgegenstände identisch sind, und in kurzen Abständen gestellt wurden: Rechnungen vom 30.August 2002 über 300.000 &#8364;, ebenso am 31.August 2002. Am 5.September 2002, 6.November 2002, 17.Dezember 2002 und erneut am 18.Dezember 2002 seien zudem auch identische Beträge von jeweils 39.000 &#8364; berechnet wurden. Dies sei eine Pauschale gewesen, meinte Rumpold. Wofür, wollte sie jedoch nicht sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Rechnungen für Treffen mit Journalisten lagen dem Ausschuss vor: 144.000 &#8364; für einen Mittagslunch mit Zeitungsherausgebern. Peter Pilz zitierte einen Rechnungspunkt: Lobbying- Gespräche mit Journalisten um negative Berichterstattung zu verhindern. Dieser Punkt ist Teil einer Rechnung über 384.000 &#8364;. Rumpold: Journalistentreffen seien individuell und den Umständen entsprechend abgehalten worden: Wie ich meine Geschäfte mache und was ich berechne ist meine Sache, erwiderte eine sichtlich ins Schwitzen gekommene Erika Rumpold.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/medienbuero/images/Kontoauszug1.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;50&quot; alt=&quot;Kontoauszug1&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/medienbuero/images/Kontoauszug1.jpg&apos;,640,319);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/medienbuero/images/Kontoauszug1_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Aber auch die Zusammenarbeit mit der Firma Media Connection Austria kam zur Sprache. Es hätte damals alles es sehr schnell gehen müssen, weshalb 100% Communications auf die Ressourcen der MCA  der Firma ihres Ehemannes Gernot Rumpold  zurückgegriffen habe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/medienbuero/images/Kontoauszug2.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;47&quot; alt=&quot;Kontoauszug2&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;right&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/medienbuero/images/Kontoauszug2.jpg&apos;,640,298);return false;&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/medienbuero/images/Kontoauszug2_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Jedoch scheint sich diese Zusammenarbeit nicht auf die Hektik der Jahre 2002 und 2003 zu beschränken. Doch noch am 12.März 2007 wurden dem Konto der 100% Communications 10.000 &#8364; gutgeschrieben. Wie vorliegende Belege bestätigen, stammt dieser Übertrag vom Konto der Media Connection Austria. Verwendungszweck offen. Interessante Belege, die den wartenden Journalisten zugesteckt wurden.</description>
    <dc:creator>Medienbuero</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Medienbuero</dc:rights>
    <dc:date>2007-03-27T11:34:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://medienbuero.twoday.net/stories/3371901/">
    <title>Gaffer TV: Am Puls der Stadt</title>
    <link>http://medienbuero.twoday.net/stories/3371901/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/medienbuero/images/270220071004.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;57&quot; alt=&quot;270220071004&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/medienbuero/images/270220071004.jpg&apos;,640,367);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/medienbuero/images/270220071004_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Sollte Stadtfernsehen in &quot;statt fernsehen&quot; umgetauft werden? Was man statt fernsehen alles Sinnvolles tun könnte. Oder doch nicht? Der Gaffer an sich steht im Weg, hat viel Zeit und weidet sein eigenes mangelhaftes Selbstbewusstsein am Leid der anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Trieb wurde heute vom Wiener Stadtsender PULS TV ausgiebig befriedigt: Stundenlang zeigte PULS TV eine Straße in Wien mit vielen Polizeiautos. Nachrichtenwert? Gleich Null. Öffentliches Interesse? &quot;Es tut sich seit Stunden nichts...&quot; oder &quot;Es gibt nichts Neues zu berichten...&quot; entfuhr es einem vergeblich auf CNN-Ehren hoffenden Jürgen Peindl, der ganz offensichtlich hektisch vor die Kamera gestellt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&quot;Wir zeigen heute solange LIVE-Bilder von der Geiselnahme, bis diese beendet ist&quot;, meinte Peindl über Stunden hinweg. War diese Drohung Teil der Zermürbungstaktik der Wiener Polizei? Sollte das den Täter ermüden?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/medienbuero/images/270220071001.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;56&quot; alt=&quot;270220071001&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;right&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/medienbuero/images/270220071001.jpg&apos;,640,357);return false;&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/medienbuero/images/270220071001_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&quot;Passenderweise&quot; wurde die stundenlange &quot;Live-Strecke&quot; der &quot;Live Bilder von der Geiselnahme&quot; mit Pop-Musik untermalt - damit sich Herr und Frau Gaffer nur nicht langweilen, solange keine Kugeln durch die Luft schwirren und das Blut spritzt. Natürlich live und unzensiert im Sinne der Öffentlichkeit. Auf PULS TV.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/medienbuero/images/270220071002.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;56&quot; alt=&quot;270220071002&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/medienbuero/images/270220071002.jpg&apos;,640,361);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/medienbuero/images/270220071002_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Nachsatz: Der Täter kam aus der Bank und gab auf. Hatte er PULS TV via Handy sehen können? Es gab keine Verletzten. Dummerweise ist die Kamera von PULS TV ausgefallen, so dass es von diesem &quot;Ereignis&quot; mit Nachrichtenwert nach 5 Stunden keine Bilder gab. Wenigstens nicht auf PULS TV. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedoch: Auf der Homepage des Sender gibt es inzwischen das &quot;Best of...&quot; der Geiselnahme unzensiert und im &quot;Directors Cut&quot; zum Download...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie die Bundespolizeidirektion Wien mitteilte, waren die Fernsehbilder sogar ein taktisches Problem, wie ein Sprecher auf APA-Anfrage sagte. Puls TV wurde daraufhin ersucht, den Winkel einer Kameraposition zu verändern. Puls TV-Sprecher Andreas Wölfler wusste von dem Polizeiersuchen zunächst allerdings nichts. Wir haben nichts verändert und übertragen von drei Positionen aus. Ab etwa 15.30 Uhr arbeitete der Sender vermehrt mit Zoomaufnahmen auf das Nachbargebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und: Warum überfällt man eine BAWAG wenn man Geld  bekommen möchte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(C) Fotos: Puls TV</description>
    <dc:creator>Medienbuero</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Medienbuero</dc:rights>
    <dc:date>2007-02-27T13:25:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://medienbuero.twoday.net/stories/3237483/">
    <title>Hape Kerkeling: Grimme Preis</title>
    <link>http://medienbuero.twoday.net/stories/3237483/</link>
    <description>In diesem Jahr ist dem Adolf-Grimme-Institut ein guter Wurf gelungen. Mit einer &quot;Besondere &lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;200&quot; alt=&quot;1830074772&quot; width=&quot;150&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/medienbuero/images/1830074772.jpg&quot; /&gt;Ehrung des Deutschen Volkshochschul-Verbandes&quot; würdigt sie die Arbeit des hervorragenden Comedians Hape Kerkeling in einem ihm angemessenem Umfang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/medienbuero/images/http___www-grimme-institut.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;http___www-grimme-institut&quot; width=&quot;72&quot; align=&quot;right&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/medienbuero/images/http___www-grimme-institut.jpg&apos;,577,800);return false;&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/medienbuero/images/http___www-grimme-institut_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Seine enorme Entwicklung im Bereich Show und Comedy macht ihn zu etwas Besonderem. Die Erschaffung der Figur &quot;Horst Schlämmer&quot; hat - nicht zuletzt wegen seines grandiosen Auftritts bei &quot;Wer wird Millionär?&quot; - eine aussergewöhnliche Leichtigkeit in die Comedy-Sparte des Deutschen Fernsehens gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Besonders bemerkenswert an den hervorragend entwickelten komödiantischen Fähigkeiten des Fernseh-Anarchisten Kerkeling ist, wie unangestrengt sie daherkommen [...]&quot;. Gerade diese Unbeschwertheit macht ihn zu einem ganz großen Comedian, von dem wir mit Sicherheit auch in Zukunft noch einige witzige Sachen hören und sehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=_ZQPqhpLz5Y&quot;&gt;Video-Link: Kerkelings Klassiker ´S ist Winterzeit in Weaaaaan&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;</description>
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    <dc:date>2007-01-26T09:46:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://medienbuero.twoday.net/stories/3155691/">
    <title>Roger Schawinski und die fette Gans</title>
    <link>http://medienbuero.twoday.net/stories/3155691/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;150&quot; alt=&quot;rogerschawinski1&quot; width=&quot;200&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/medienbuero/images/rogerschawinski1.jpg&quot; /&gt;Ein weiterer Schweizer ist im deutschen Medienmarkt kläglich gescheitert: Roger Schawinski - zu dessen Amtsantritt Harald Schmidt das Weite gesucht hatte - ist seit 10 Tagen nicht mehr Chef von SAT.1. Zufällig musste auch Roger Köppel zum selben Zeitpunkt bei der WELT seinen Hut nehmen und in´s Schweizer Mittellland (nicht zu verwechseln mit Mittelerde) retour übersiedeln. Kommentar seiner Redakteure: Nicht teamfähig, herrschsüchtig, cholerisch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein generelles Problem: Der Schweizer ist von sich selbst hemmungslos fasziniert. Allerdings: Er hat nie gelernt im Wettbewerb zu stehen, andere oder sich selbst zu hinterfragen, sachlich zu diskutieren  in der Schweiz gibt es keine Streitkultur, die nicht nach dem 2.Satz auf persönlicher Ebene ausgetragen wird. Eine denkbar schlechte Voraussetzung um im dynamischen Medienbusiness zu bestehen, wie diese beiden Beispiele zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ein Unterschied ob man - unstreitig sehr erfolgreich - Fernsehen für das Schweizer Mittellland bei Tele24 oder TeleZüri fern einer Quotenorientierung gemacht hat, oder innerhalb der ProSieben SAT.1 Media AG einen Fernsehsender führt, der täglich an den Quoten gemessen  und in letzter Zeit aufgrund derer massiv in Frage gestellt worden ist. Dafür trägt Schawinski die Verantwortung: Der Marktanteil ging im Jahr 2006 auf den absoluten Tiefstpunkt der Sendergeschichte mit 11,3% zurück (Vorjahr 12,3%).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/medienbuero/images/schawinski.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;schawinski&quot; width=&quot;72&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/medienbuero/images/schawinski.jpg&apos;,1441,2008);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/medienbuero/images/schawinski_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;In einem Interview mit dem Schweizer Tages-Anzeiger &lt;i&gt;(Artikel links durch Klicken vergrößern) &lt;/i&gt;spricht Schawinski über seine Erfahrungen bei SAT.1: &quot;Wenn es überhaupt nicht funktioniert, dann reden alle mit. Und wenn es sensationell läuft, dann wollen alle Teil des Erfolgs sein und bringen sich deshalb ein. Das ist mir im letzten halben Jahr passiert&quot;, gesteht der zurückgetretene Sat.1-Chef. Auf die Frage, ob er das Gefühl habe, es sei ihm dreingeredet worden, antwortet Schawinski: &quot;Sat.1 ist wie eine fette Gans, an der sich viele Abteilungsleiter mästen wollten. Ich stehe gerne für Fehler ein, aber vorzugsweise für solche, die ich selber zu verantworten habe&quot;, versucht sich der Fernsehmann aus der Verantwortung zu reden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da spricht ein frustrierter Mann, der an seinen eigenen Anforderungen gescheitert ist. Dass Fernsehen in Deutschland funktioniert, haben Personen wie Helmut Thoma, Gerhard Zeiler und Hans Mahr gezeigt. Da wird es wenig helfen, wenn Schawinski in einem Buch mit der fetten Gans abrechnen will. Außer einem Körberlgeld wird ihm das nur den Ruf als schlechten Verlierer einbringen. Soll er lieber seine Abfindung nehmen und an der Zürcher Goldküste Fernsehen schauen. Zum Beispiel das Schweizer Fernsehen SF: Eine Frau, Ingrid Deltenre, zeigt ihm gerade wie ein Relaunch zum Erfolg führen kann.</description>
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    <dc:date>2007-01-10T21:06:00Z</dc:date>
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